Trauer um Peter Preuß

Wismar. Am Mittwoch ist der Journalist Peter Preuß im Alter von 68 Jahren an den Folgen einer schweren Herzerkrankung verstorben. Bis zuletzt war der Wismarer, der in Barnekow gewohnt hat, aktiv. Noch in der Mittwoch-Ausgabe der Ostseezeitung (OZ) erschienen zwei Sportbeiträge von ihm. Sport, sein großes Hobby.

Als Jugendlicher hatte sich Peter Preuß dem Boxsport verschrieben, später wurde er Ehrenmitglied des FC Anker Wismar. Er kannte die Stadien und Sporthallen von Neukloster bis Groß Stieten, von Bayern München, RB Leipzig bis Hertha BSC. Als freier Journalist übernahm er nach der Zeit als Lokalchef der Ostseezeitung (OZ) die Sportberichterstattung für die OZ in Nordwestmecklenburg.

Peter Preuß hinterlässt seine Ehefrau sowie Sohn und Schwiegertochter und zwei Enkel. Und viele traurige Kollegen, Freunde und Bekannte.

Präsident Erich Dreke (Mettmann) zeigte sich von der traurigen Nachricht sehr betroffen und bekundete im Namen des Deutschen Boxsport-Verbandes die tiefe Anteilnahme. „Der Deutsche Boxsport trauert mit seinen Angehörigen und wird ihm ein ehrendes Andenken bewahren“, erklärte Erich Dreke.

Text: © Ostsee-Zeitung / DBV

 

 

 

 

 

 

 

“Kult-Trainer” Ulli Wegner (links) und Peter Preuß (rechts) im Dezember 2019

Foto: © Ostsee-Zeitung